Presse

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Vom Wert der Planung


Bürokratie abbauen, Normen reduzieren, Regelexzesse abschaffen! Wer wollte da nicht spontan zustimmen? Dass es so einfach nicht ist, zeigte das 30. Berliner Gespräch am 6. Dezember im Deutschen Architektur Zentrum (DAZ) unter dem Titel „Vom Wert der Planung in unsicheren Zeiten“.

Im Diskurs wurde deutlich: Bürokratie und Planung haben einen eigenen Wert. Eine funktionierende Verwaltung ermöglicht den Ausgleich von Interessen im Sinne des Gemeinwohls, und qualitätsvolle Planung ist eine zentrale Voraussetzung für gute Architektur und nachhaltigen Städtebau. Eine blinde Deregulierung hingegen birgt die Gefahr, bestehende Machtungleichgewichte weiter zu verstärken.

Unsere geschäftsführende Gesellschafterin Sonja Moers hat die Diskussion gemeinsam mit Rainer Hofmann von bogevischs buero begleitet und moderiert.


> Hier geht es zum Rückblick auf das 30. Berliner Gespräch

06.12.2025
Bauen für Bildung – wie sollen unsere Schulen der Zukunft aussehen?

Unser Geschäftsführer Jon Prengel nahm am 5. November 2025 an der Podiumsdiskussion „Bauen für Bildung: Wie sollen wir unsere Schulen gestalten?“ in der Evangelischen Akademie Frankfurt teil. Gemeinsam mit Vertreter:innen aus Bildung, Politik und Praxis diskutierte er die aktuellen Herausforderungen im Schulbau – von Sanierungsstau und Platzmangel bis hin zu flexiblen Lernräumen für zukünftige pädagogische Anforderungen. Im Mittelpunkt des Themenabends standen Fragen nach den Chancen modularer und serieller Bauweisen, der Verbindung von pädagogischer Qualität und Architektur sowie der Verantwortung für die Gestaltung der Schulen von morgen.

06.11.2025
Publikation CRADLE
Publikation im CRADLE-Buch „Holzhybridbau“


Wir freuen uns über die Veröffentlichung des Gymnasium Frankfurt Nord im CRADLE-Buch "Holzhybridbau" Das Gymnasium Frankfurt Nord wurde mit innovativen Beton-Holz-Hybridmodulen realisiert, die die ökologischen Vorteile des Holzbaus mit der Stabilität des Massivbaus vereinen. Diese Bauweise ermöglicht nicht nur einen hohen thermischen und akustischen Komfort, sondern erfüllt auch höchste Anforderungen an Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit.


> mehr zum CRADLE-Buch „Holzhybridbau“

12.02.2025
Schnellladedach in Leipzig erhält Ingenieurpreis des Deutschen Stahlbaues


Der Ingenieurpreis des Deutschen Stahlbaus wird vergeben für besondere Ingenieurleistungen bei Lösungen mit Stahl – in den Kategorien Hochbau und Brückenbau. Bewertet werden Innovation, Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit und ästhetische Anmutung.

Raumwerk erhält für das in Zusammenarbeit mit Bollinger + Grohmann umgesetzte Schnellladedach in Leipzig, ein schwebendes Dach auf einer einzigen Endlosstütze aus Stahl, eine Auszeichnung beim Ingenieurpreis des Deutschen Stahlbaues 2024.


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18.11.2024
Infoveranstaltund Rahmenplan Nördliches Bahnhofsumfeld Dortmund
Infoveranstaltung zum Rahmenplan 'Nördliches Bahnhofsumfeld' Dortmund


Am 12. November 2024 kamen über 180 interessierte Bürger*innen ins Dietrich-Keuning-Haus, um sich über die Rahmenplanung "Nördliches Bahnhofsumfeld" zu informieren. Bezirksbürgermeisterin Hannah Rosenbaum und Stadtdezernent Stefan Szuggat betonten bei der Eröffnung die Bedeutung des Projekts für Dortmund. In einer ausführlichen Präsentation wurden die zentralen Elemente und Ziele der Rahmenplanung vorgestellt. Anschließend hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit, ihre Fragen zu stellen und Anregungen einzubringen. Die Veranstaltung zeigte die große Resonanz und das Interesse der Stadtgesellschaft an diesem Schlüsselprojekt. 

Foto: DSW21 / Jörg Schimmel



> Video zur Veranstaltung

> Zur Pressemitteilung der Stadt Dortmund


13.11.2024
Nominiert für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis: Gymnasium Frankfurt Nord


Die Nominierten für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis Architektur stehen fest. Neun Projekte, deren Fokus auf Klima- und Ressourcenschutz sowie die Bewahrung der Biodiversität liegt, wurden nominiert. Mit dabei ist das Gymnasium Frankfurt Nord der Arbeitsgemeinschaft raumwerk & SPREEN Architekten.

Die flexible und zirkuläre Bauweise der „Wanderschule“ ist beispielhaft: „Kommunen mit schwankenden Schülerzahlen sei deshalb ein Blick nach Frankfurt dringend empfohlen“ so die Fachjury. Geplant wurde mit 365 Holz-Hybrid-Modulen als beste Voraussetzung für die temporäre Nutzung und um einen qualitativen Lernort und Lebensraum zu realisieren. Gleichzeitig konnten graue Emissionen reduziert werden, was bei unvermeidbaren Neubauten besonders wichtig ist. Das Konzept erfüllt die Herausforderungen temporärer Schulbauten und besticht mit einer hohen gestalterischen Qualität gegenüber üblichen temporären Schulen. Zeitgleich hat sie das Potenzial auch dauerhaft am Ort zur Verfügung zu stehen.

31.08.2023

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Marie Gallwitz
Öffentlichkeitsarbeit / PR

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