10.06.2022
Out now! Das Gymnasium Frankfurt Nord in der neuen 1:100 Edition "Architektur und Wissen. Räume für die Zukunft", erschienen im Deutschen Architektur Verlag.

Presse

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Stadt Dortmund und DSW21 wollen nördliches Bahnhofsumfeld gemeinsam entwickeln

Mit der Gründung einer Entwicklungsgesellschaft wollen DSW21 und die Stadtverwaltung Dortmund neue Wege beschreiten. Das Ziel: Den Nordausgang und das nördliche Bahnhofsumfeld in Dortmund gemeinsam voranbringen.
Ausgehend vom "Grünen U", dem Siegerentwurf von raumwerk, werden in den kommenden zwei Jahren alle Rahmenbedingungen der Projektentwicklung untersucht. raumwerks Konzept stellt die Urbanität in einen unmittelbaren Zusammenhang mit einem hochwertigen Freiraum: Kleinräumige klimatische Ausgleichflächen, Inseln mit kühlerem Mikroklima, die zum Aufenthalt einladen, spielen hier eine wichtige Rolle und entsprechen dem planerischen Ansatz einer doppelten Innenentwicklung. "Das nördliche Umfeld des Hauptbahnhofs hat durch diesen Entwurf das Potenzial, als Nahtstelle zwischen der City, dem Hauptbahnhof und der Nordstadt zu fungieren - und somit die bis heute stark ausgeprägte Barrierewirkung der Gleisanlagen zu mindern", sagt Planungsdezernent Ludger Wilde. Aktuell arbeitet raumwerk an der Aufstellung des städtischen Rahmenplans, der in der ersten Hälfte des Jahres 2023 dem Rat zur Entscheidung vorgelegt wird.

18.08.2022
Gut Ding will Weile haben: Rahmenplan StrandOrt beschlossen

Die Kieler Ratsversammlung hat den von raumwerk aufgestellten Rahmenplan inkl. Gestaltungsleitfaden sowie das Energie- und Mobilitätskonzept für den StrandOrt Friedrichsort, Kiel beschlossen. Das übergeordnete Ziel des Rahmenplans ist die Öffnung des bislang für die Öffentlichkeit unzugänglichen Areals. Dies bietet die Chance, den StrandOrt zu einem zukunftsweisenden Industrie- und Gewerbestandort zu entwickeln, der die mehr als 100-jährige Geschichte der Industriekultur des Ortes Alt-Friedrichsort weiterführt.

25.06.2022
Richtfest am Gymnasium Frankfurt Nord

Die Nägel im neuen Dachstuhl sitzen. Gemeinsam mit den Zimmerleuten der ERNE AG Holzbau wurde das Richtfest für den dritten und letzten Bauabschnitt des Gymnasium Frankfurt Nord gefeiert. Nach Fertigstellung im Herbst wird die dreibündige Anlage mehr als 2000 Schüler*innen Platz bieten - und die größe Schule Europas in Holzmodulbauweise sein.
„Das Gymnasium Nord bekommt in sehr kurzer Zeit ideale Voraussetzungen, um seine erfolgreiche Arbeit an diesem Standort auch in der Oberstufe fortsetzen zu können“, erklärt Baudezernentin Sylvia Weber. Das Projekt verfolgt einen ehrgeizigen Zeitplan, denn zwischen der Beschlussfassung durch den Magistrat der Stadt Frankfurt und der Umsetzung durch das Amt für Bau und Immobilien bis zur Fertigstellung des Rohbaus samt Dachstuhl liegt nur ein Jahr.
Für den letzten Bauabschnitt wurden weitere 114 Module und Holz-Beton-Verbund-Decken gestellt. Die Fertigstellung ist somit in Sichtweite.

23.06.2022
Neuerscheinung: ARCHITEKTUR UND WISSEN. RÄUME FÜR DIE ZUKUNFT

Hrsg. von Dennis Krause, erschienen im Deutschen Architektur Verlag.

Das Gymnasium Frankfurt Nord in der neuen 1:100 Edition "Architektur und Wissen. Räume für die Zukunft".

Das Kompendium zeigt anhand⁠ von 47 beispielhaften Projekten aus den Bereichen Kindertagesstätten und Kindergärten, Grund- und weiterbildenden Schulen sowie der Erwachsenenbildung anschaulich auf, welche Lösungen und Ideen die Architektur für die an sie formulierten⁠ Ansprüche bereithält.⁠

Mit dabei: Der Holzmodulbau Gymnasium Frankfurt Nord der ARGE raumwerk & Spreen Architekten.

10.06.2022
Architekturführer Düsseldorf
Neuerscheinung: Der ARCHITEKTURFÜHRER DÜSSELDORF

Hrsg. von Klaus Englert, erschienen bei
DOM PUBLISHERS.

„Schaffen wir mehr erlebbare Kulturräume“, fordern Jon Prengel und Aileen Treusch im Gespräch mit Klaus Englert. Sie sprechen nicht nur über „FLOW - Ideas never stop“, den Siegerentwurf des internationalen städtebaulichen und künstlerischen Wettbewerbs „Blaugrüner Ring“ in Düsseldorf, sondern auch darüber, welch großes Potenzial Kunst und Kultur haben, einen spezifischen Ortsbezug herzustellen und einen erfahrbaren, einzigartigen Kulturraum auszubilden.

Im Architekturführer Düsseldorf zeichnet Autor Klaus Englert die aktuellen Entwicklungen und deren Traditionslinien kenntnisreich am Beispiel von über 170 Objekten nach – von der barocken Gartenstadt bis zur Stararchitektur des Medienhafens und modernen Wohnquartieren. Er skizziert den urbanen Wandel, der an den Stadträndern begann, und wirft hierbei auch Blicke über die Stadtgrenzen hinaus, etwa auf die Bauten der Stiftung Insel Hombroich im benachbarten Neuss oder das Neanderthal-Museum in Mettmann.

15.05.2022
2. Preis im Wettbewerb 04 – OST EnergyHub

raumwerk gewinnt den zweiten Preis im Wettbewerb EnergyHub, Energiezentrale und Umspannwerk am Deutzer Hafen in Köln. Als einer der ersten Bausteine für die städtebauliche Neuentwicklung des Deutzer Hafens in Köln wird das infrastrukturelle Bauwerk EnergyHub auf dem Baufeld Ost 04 errichtet. Das Gebäudeensemble besteht aus den drei Baukörpern Umspannwerk, Energiezentrale und Stellplatzanlage.

Die Materialität aller drei Gebäude schafft ein einheitliches Erscheinungsbild und schlägt gleichzeitig eine Brücke zur Tradition des Backsteinexpressionismus der 1920er Jahre. Das Gebäudeensemble wird zu einem lebendigen Stadtbaustein, der in das neue Quartier integriert ist.

07.04.2022

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Elena Schmidt
Öffentlichkeitsarbeit / PR

Telefon +49 (0)69133842-53

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